Ortsfeuerwehr Klaus

GESCHICHTE


DIE ANFÄNGE

Die vergangene Jahrhunderwende war die Zeit, in der die Freiwilligen Feuerwehren ins Leben gerufen wurde, um bei auftretenden Katastrophenfällen wie bei Bränden, Hochwasser u. ä. Ereignissen durch organisierten Einsatz rasch und wirksamer eingreifen und so die betroffenen Mitbürger vor allzugroßen Schäden und Folgen bewahren zu können.

Die Gründerversammlung, einberufen vom damaligen Gemeindevorsteher Alexander Längle, fand am 2. November 1924 im Gasthaus "Löwen" statt. imsgesamt fanden sich 21 Männer aus Klaus bereit, dieser Sache zu dienen.

Requisitenschuppen umd die Jahrhundertwende, mit Handpumpe

Requisitenschuppen um die Jahrhundertwende, mit Handpumpe

Sie wählte dann aus ihrer Mitte Schützenmeister Johann Jakob Summer zum ersten Kommandanten. Eine Geldsammlung und die Unterstützung der Gemeinde Klaus ermöglichten die Anschaffung eines Schlauchhaspelkarrens und einer Trage. Zu der damligen Ausrüstung gehörten neben einer Bluse und einem Helm auch Leitern, Fackeln, Schaufeln und ähnliches Werkzeug. Die erste Errungenschaft der Freiwilligen Feuerwehr Klaus war die Erbauung des Zeughauses im Jahre 1926 und dessen Einweihung. Dadurch wurde eine zentrale Verwahrung der Gerätschaften möglich. Das alte Requisitenhaus in der Vorstadt (auf dem Grund von Nachbauer Ernst) wurde ab diesem Zeitpunkt nicht mehr benützt. Einen Höhepunkt in der Vereinsgeschichte brachte dann das Jahr 1936, als die Vereinsfahne geweiht werden konnte.

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