Der Atemschutzwettbewerb
Im Jahr 2003 führten die Feuerwehren Fraxern, Klaus, Röthis, Sulz, Viktorsberg und Weiler den 1. Atemschutzwettkampf in Vorarlberg ein. Die Idee war nicht ganz neu und orientierte sich am Vorbild der Wettkämpfe in der Steiermark, bzw. Niederösterreich.
Die teilnehmenden Feuerwehren
werden durch den Wettkampf in der Ausbildung ihrer Atemschutzträger
unterstützt und es wird ein einheitlicher und vergleichbarer Standard
gesetzt. Entgegen den normalen
Leistungsbewerben, bei denen die Zeit und erst in 2. Linie die Fehler
über die Platzierung entscheiden, zählt beim Atemschutzwettkampf eine
fehlerfrei Durchführung weit mehr, als eine gute Zeit. Nur bei
Punktegleichstand entscheidet die bessere Zeit.
Die Durchführung
Jeder Atemschutztrupp der zum Bewerb antritt, muß aus 3 Mann bestehen.
Jeder Feuerwehr benutzt dabei die eigenen Gerätschaften - ebenso die
Einsatzbekleidung. Als Richtlinie gelten die Vorschriften des
Vorarlberger Landesfeuerwehrverbandes. Jeder Trupp muß 3 Station
bewältigen:
Für die Feuerwehren, die den Wettkampf ins Leben gerufen haben, ist ein Wanderpokal vorgesehen. Dieser wird dem jeweiligen Sieger überreicht. Gewinnt eine Feuerwehr 3 mal in Serie oder insgesammt 5 mal, geht der Wanderpokal in deren Besitz über. Für Gruppen die nicht aus dem Abschnitt 45 (Vorderland) stammen ist eine Gästeklasse vorgesehen. |
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Die Austragungsorte & Sieger
| Jahr | Austragungsart | Sieger |
|---|---|---|
| 2003 | Klaus | Weiler |
| 2004 | Röthis | Zwischenwasser |
| 2005 | Sulz | Zwischenwasser |
| 2006 | Weiler | Weiler |
| 2007 | Fraxern | Weiler |
| 2008 | Klaus | Übersaxen |
| 2009 | Sulz | Weiler |


